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13 Juni 2013 Stadträtin Brigitte Lindscheid hat sich entschieden, nicht weiter mit uns über Darmstadt reden zu wollen. Schade. Dazu haben wir in der Juli/August Ausgabe des P Magazins einen Kommentar geschrieben, den es hier zu lesen gibt. Let's talk about Darmstadt!
 

 
9 April 2013 Erstes Treffen der Freundinnen und Freunde des Friedensplatzes, im Intef. Mit dabei sind unter anderen Earl Street, die Kreative Darmstadt, die Kulturelle Mitte und Stadträtin Brigitte Lindscheid.
 
buehne

 
1 März 2013 Der Offene Brief an Frau Lindscheid ist abgeschickt, ein pdf gibt es hier.
 
buehne

 
22 Februar 2013 Die Let's about Darmstadt Broschüre ist gedruckt! Mit Teil 1 und 2, sowie einer Projektskizze zu Teil 3! Bei Interesse emailen Sie uns bitte, ein pdf gibt es hier.
 
buehne

 
31 Juli 2012 Das Video zu Let's about Darmstadt (Teil 2) ist fertig! Mit den Interviews zum Ort, mit Dokumentation der Führung, und vor allem mit den Vorschlägen der Besucher. Welche Nutzungen würden Sie am Friedensplatz anbauen? Mailen Sie uns!
 

 
 
5 Juli 2012 Noch bis zum 30. September ist Let's Talk About Darmstadt in der Ausstellung Mut zur Stadt in der Architekturgalerie am Weißenhof zu sehen.
Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa und So 12-18 Uhr
 
buehne

 
 
16 Juni 2012 Hier erproben Darmstädterinnen den Anbau von Alltagskultur und Teilhabe. Wir werden in den nächsten zwei Wochen die fantastischen drei Tage für eine Ausstellung in Stuttgart zusammenstellen und dann selbstverständlich auch hier präsentieren.
 
buehne

 
 
14 Juni 2012
 
Werkeln im Intef Vorgarten. Im Vordergrund Kissen mit Annähern, rechts vorne die Koexistenz unverträglicher Nutzungen.
 
aufbau

 
 
14 Juni 2012
 
Im Schlossgraben bauen Earl Street ein Gehege.
 
schweine

 
 
6 Juni 2012
 
Vielen Dank für die ersten Kissenspenden! Bitte bringen sie Ihre ausrangierten Sitzkissen zu uns ins Intef direkt am Friedensplatz. Tausend Dank!
 
kissen

 
 
6 Juni 2012
 
Die Ausstellung zum Architektursommer 2012 ist eröffnet und im Staatstheater zu besichtigen. Unseren Beitrag gibt es außerdem hier.
 
panels

 
 
26 Mai 2012
 
Die Plakate sind fertig und werden in weiterer Handarbeit mit Marken der Partner beklebt.


 
 
26 Mai 2012
 
Auch Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs freuen sich auf den 15. Juni!
 
tram

 
 
5 Mai 2012 Öffentlicher Raum wird genauso gelebt wie gebaut. Deshalb arbeiten wir direkt am Friedensplatz, hier bei gutem Wetter im Vorgarten des Intef, beim Erstellen von Illustrationen unserer Nutzungsvorschläge.
 
 
 
4 Mai 2012 Wir besprechen unsere Arbeiten mit Akteuren der Stadtgestaltung und -wahrnehmung, hier Katy Kulpa (Expertin für Reputation statt Branding) mit Anja Herdel vom Darmstädter Stadtmarketing.
 
 
 
4 Mai 2012 Wir diskutieren die Ergebnisse des ersten Seminars, Analyse der Nutzungen des Friedensplatzes und Vorschläge zur Realisierung der Nutzungspotentiale.
 
 
 
4 Mai 2012 Wie kann der Platz in die angrenzenden Funktionen wachsen und wie können die angrenzenden Funktionen auf dem Platz erfahrbar gemacht werden? Zum Beispiel, indem die Druckwerkstatt des angrenzenden Landesmuseums das Plakat druckt. Auf dem Plakat wird die Herstellungsweise erklärt, mit Holzlettern aus dem vorletzten Jahrhundert, die Ausstellung des Landesmuseums wird in die Stadt getragen.
 
poster at the printers
 
 
20 April 2012 What is the city but the people(Shakespeare, Coriolanus)? Wir unterhalten uns mit NutzerInnen über Eigenschaften des Friedensplatzes.
 
 
 
20 April 2012 Herr Strauch von der Rosenhöhe weist uns ein ins Pflanzen von Salvien, und einer Rose.
 
blumen pflanzen
 
 
20 April 2012
 
Wir werden eingeführt in das Reinigen des Friedensplatzes per Besen, Kehrmaschine und Zange, und erhalten Einblicke über die Nutzungen des Platzes, auf die zurückgelassener Müll schliessen lässt.
 
Students learn to clean the square
 
 
20 April 2012
 
Öffentlicher Raum entsteht im Zusammenspiel von gebautem Raum und sozialer Interaktion. Die Ambition für das Wahlpflichtfach ist, von der sozialen Interaktion her den gebauten Raum zu bestimmen. Wir beginnen unsere Arbeit mit einem A-Z von Stadtnutzungen: A usgehen, B ar, C ampieren, D urchwandeln, E rleben, F lanieren, G uerilla Gardening, H einerfest, I nstallieren, J ogging, K irmes, L ebenswert (Lachen Lieben Leben), M useumsbesuch, N eugierig sein, O rientieren, P lakatieren, Q uiz-Night (Im Irish Pub), R adfahren, S hopping, T heater, U nterhalten, V erkehr, W ippen, X ing, Y oga machen, Z eit vertreiben
 
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